Biodiversität
 
 
Reis verbindet Produktion und Ökologie. Das Reisfeld ist ein vorübergehend geflutetes Gebiet, das Lebensraum für Arten bietet, die in Kulturlandschaften oft selten sind. Da Feuchtgebiete im Ackerland nicht erwünscht sind, wurde der Lebensraum von Amphibien und einigen Insekten in den letzten hundert Jahren drastisch reduziert. Detaillierte Biodiversitätsdaten werden von der Eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope im Winter 2020 veröffentlicht.

Neben der Optimierung unserer Erträge und der Qualität unseres Reises steht die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung gefährdeter Arten im Vordergrund. Das ist auch einer der Gründe, warum wir in unseren Reisfeldern keine Pestizide einsetzen.

Le relevé topographique montre une parcelle hétérogène avec des points bas (bleu/violet) dans lesquels s'accumulait de l'eau après de fortes pluies (Fig. 1). Après analyse de la situation, la parcelle fut remodelée avec une pente minimale donnée dans le sens de travail (Fig. 2). La coupe de profile montre la topographie existante en rouge et la proposition de nivelage en bleu (Fig. 3). Du fait de sa complexité, un tel travail ne peut être effectué qu'avec un système de nivelage par GPS.

Viele Frösche wurden von der Schweizerischen Koordinationsstelle für den Schutz von Amphibien und Reptilien in der Schweiz beobachtet. Die Ergebnisse werden in Kürze veröffentlicht.

Verschiedene Libellenarten waren die am häufigsten beobachteten Insekten. In unserem Reisfeld gab es nur sehr wenige Mücken, da ihre Larven eine wichtige Nahrungsquelle für Libellenlarven sind.

Am Rande des Feldes wurde ein tieferer Bereich ausgegraben. Er bietet Amphibien zu Beginn und am Ende der Kultur Lebensraum, wenn das Reisfeld nicht dauerhaft überflutet ist.

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